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Die 5-Achs-CNC-Bearbeitungszentren der U-Baureihe von Takumi sind konsequent auf die Anforderungen im Werkzeug- und Formenbau ausgelegt und ermöglichen die schnelle und präzise Bearbeitung von Werkstücken mit hoher Oberflächengüte.

Das herausragende Merkmal der kompakten U-Baureihe von Takumi ist ihre enorme mechanische und thermische Stabilität. Die Modelle U 400 und U 600 sind in Portalbauweise ausgeführt, die U 800 als Gantrykonstruktion. Dadurch sind die Bearbeitungszentren ausgesprochen robust und erreichen eine hohe Struktursteifigkeit, was Fertigungen mit besonderer Präzision und Dynamik ermöglicht.

Die Hauptunterschiede zwischen den Ausführungen liegen – neben der Bauweise – in den Größen ihrer Rundtische sowie den maximalen Tischlasten. Die U 800 wird außerdem auf der A- und C-Achse durch Torque-Motoren angetrieben. Bei allen gilt: Die Direktantriebe zeichnen sich durch ein hohes Antriebs- und ein kräftiges Klemmmoment aus. Sie sind nahezu verschleißfrei und daher besonders wartungsarm. Zur Standardausstattung der
U-Reihe gehören Glasmaßstäbe, ein Ölkühler für die Spindel und die innere Kühlmittel-zuführung durch die Spindel. Damit wird neben der ohnehin hohen Laufruhe, eine nachhaltige Temperaturstabilität der Spindel für lange Programmlaufzeiten erreicht.

Wie alle Takumi Maschinen ist auch die U-Baureihe mit einer Heidenhain-Steuerung ausgestattet. Sie erlaubt Dialog-, Parallel- und freie Konturprogrammierung sowie ISO-NC-Programmierung.

   

Über Takumi
Takumi Machinery Company Ltd. ist ein 1988 gegründetes Maschinenbauunternehmen mit Sitz und Geschäftsbetrieb in Taiwan, das CNC-Hochgeschwindigkeits-Portalbearbeitungszentren hauptsächlich für den Werkzeug- und Formenbau entwickelt und fertigt. Alle bei der Herstellung verwendeten Komponenten stammen von erstklassigen Markenherstellern und Fachlieferanten. Im Juli 2015 wurde Takumi vom US-amerikanischen CNC-Maschinenhersteller HURCO übernommen.

www.takumicnc.de

HURCO Werkzeugmaschinen GmbH
Imke Blohm
Gewerbestraße 5 a
85652 Pliening
Tel. +49 89 905094 28
iblohm@hurco.de

Informieren Sie sich  hier in einem Werkzeug- und Formenbau Special der Zeitschfit mav über die herausragenden Merkmale der U-Baureihe von Takumi.

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Hohe Steifigkeit, Genauigkeit und Dynamik zeichnen die Hochgeschwindigkeits-Portalbearbeitungszentren von Takumi aus. Ihr Preis-Leistungsverhältnis und das kompakte Design machen sie insbesondere für mittelständische Unternehmen im Werkzeug- und Formenbau interessant.

Als Frank Brinkmann sich für eine H16 von Takumi entschied, hatte er die Maschine noch nicht einmal gesehen. Dem Inhaber und Geschäftsführer der Brinkmann Formenbau GmbH genügte eine Empfehlung seines langjährigen Kundenberaters der HURCO GmbH Werkzeugmaschinen. Takumi gehört seit 2015 zur HURCO-Gruppe, deren geschultes CNC-Service-Personal den Service- und Anwendungstechnik-Support sichert.

„Wir waren auf der Suche nach einem Bearbeitungszentrum, mit dem wir auch unsere größeren Werkzeuge in einem Stück bearbeiten können“, erklärt der Unternehmer. „Die H16 war mit ihren 22 Tausend Kilogramm Nettogewicht das, was die Bodenbelastbarkeit unserer Halle gerade noch erlaubt.“ Das Formenbauunternehmen im niedersächsischen Mühlen entwickelt und fertigt oder beschafft Qualitätswerkzeuge hauptsächlich für Spritzgussbauteile, aber Druckguss-, Schäum- und Gießwerkzeuge ergänzen das Portfolio. Angefangen von der Artikelentwicklung über den Prototypenbau bis hin zur Konstruktion und Realisierung kompletter Prozessketten bedient der Generalist Kunden aus mehr als 40 Branchen. Auch die Lohnfertigung von Spritzgussteilen zählt zum Angebot. Die meisten Aufträge kommen aus der Agrartechnik sowie der Automobil-, Konsumgüter- und Möbelindustrie. Im Unternehmen arbeiten zurzeit 63 Mitarbeiter, davon 40 in der Werkzeugherstellung.

Mehr Flexibilität in der Fertigung mit der Takumi H16

Die Takumi H16 ist das erste Bearbeitungszentrum dieser Größe im Portfolio von Brinkmann Formenbau. Auf den 1600 Quadratmetern Produktionsfläche laufen rund 30 Maschinen, die Hälfte davon sind Fräsbearbeitungszentren. „Mit der H16 haben wir uns mehr Flexibilität ins Haus geholt. Wir sind jetzt in der Lage, alle Werkstücke wie beispielsweise Formplatten, die wir im Handel erhalten oder selber bauen, bearbeiten zu können“, erklärt Frank Brinkmann. Er macht es anschaulich: „Ich kann dem Kunden doch nicht eine Spritzgussform in der Größe von 1,40 Meter mal 1,80 Meter verkaufen, und dann bin ich nicht in der Lage, sie selbst zu bearbeiten.“

Auch Dennis Pieper, Projektleiter und Assistent der Geschäftsleitung, sieht im Portalbearbeitungszentrum aus der H-Serie von Takumi eine gute Ergänzung für den Maschinenpark. Er sagt: „In der Größenordnung war für uns das Preis-Leistungsverhältnis entscheidend. Es ist eine solide und robuste Maschine, die in der hohen Präzision fräst, die wir benötigen. Auch bei kleinen Einsätzen hält die Takumi trotz ihrer Größe die erforderliche Genauigkeit.“

Die H16 beansprucht mit ihrer kompakten, platzsparenden Bauweise eine maximale Aufstellfläche von rund 30 Quadratmetern. Daran gemessen ist der Arbeitsraum enorm: Die Verfahrwege auf der X-Achse betragen 1.600 mm und auf der Y-Achse 1.300 mm, der mögliche Abstand zwischen Tisch und Hochgeschwindigkeitsspindel liegt zwischen 150 bis 850 mm.

Zeitersparnis steht für Brinkmann Formenbau ganz vorn

Der größte Einflussfaktor auf die Qualität einer Spritzgussform ist die Konstruktion. Die Werkzeuge müssen dabei nicht nur so ausgelegt werden, dass alle Anforderungen der Spritzgussteile erfüllt sind, sondern sie sollten auch fertigungstechnisch am einfachsten umzusetzen sein. Dennis Pieper erläutert: „In der Vergangenheit haben wir unsere formgebenden Komponenten vorzugsweise durch Erodieren hergestellt, mittlerweile fräsen wir so viel wie möglich. In diesem Bereich können Maschinen heute viel mehr leisten, sie sind deutlich präziser und schneller geworden. Damit verkürzt sich die Fertigungszeit erheblich. Je größer die zu bearbeitenden Teile, umso relevanter wird die Zeitersparnis durch eine Fräsbearbeitung.“ Über ein Produktionsjahr gerechnet, bedeutet jede gesparte Minute finanziellen Gewinn. Bei Brinkmann Formenbau läuft der Großteil der Maschinen deshalb auch über Nacht und am Wochenende. „Die Zuverlässigkeit der Maschinen spielt für uns eine große Rolle, speziell bei den Langläufern. Große Teile werden auf der Takumi bis zu einer Woche ohne Unterbrechung bearbeitet“, erzählt Frank Brinkmann. „Oder wir nutzen das Wochenende und bauen auf der großen Tischfläche verschiedene kleine Arbeiten auf, um sie dann in einem Durchgang abarbeiten zu lassen. Damit ersparen wir uns Rüstvorgänge und viel Zeit. Wenn da ein Aussetzer passieren würde, verschiebt sich die komplette Produktionsplanung. Mit der Takumi geht das problemlos“, ergänzt er.

Gute Zuladung bei großen, schweren Teilen
Die Bearbeitungszentren von Takumi sind schnell, genau und erzielen eine hohe Oberflächengüte. Das wird durch die sehr gute Mess- und Steuerungssensorik sowie eine elektrische Temperaturkompensation erreicht. Zur Standardausstattung gehört eine Heidenhain-Steuerung, die Dialog-, Parallel- und freie Konturprogrammierung sowie ISO-NC-Programmierung erlaubt. „Im Werkzeug- und Formenbau setzen wir überwiegend auf eine CNC-gesteuerte 3-Achs-Bearbeitung, dafür ist die Heidenhain-Steuerung gut geeignet“, findet Frank Brinkmann und er führt aus: „Als ich vor 17 Jahren gründete, hatte ich noch keinen Mitarbeiter, der programmieren konnte, deshalb waren meine ersten Maschinen dialog-gesteuerte von HURCO. Heute haben wir fünf verschiedene Steuerungen im Maschinenpark, selbstverständlich auch Heidenhain.“

Werkzeugmacher diskutieren bei Anschaffungen mit

Um Beschaffungsentscheidungen vorzubereiten, informiert sich Frank Brinkmann alle zwei Jahre auf der Messe AMB und außerdem regelmäßig über Vertriebspartner. Die neuesten Technologieentwicklungen nicht zu verpassen, ist ihm wichtig. „Unser Maschinenpark wird kontinuierlich erweitert und modernisiert, dabei diskutieren die Werkzeugmacher, die an der Maschine stehen, mit“, erzählt er. Beim Kauf der Takumi habe er nicht lange überlegen müssen. Besser einmal zu schnell entscheiden, als einmal zu langsam, ist das Credo des Unternehmers. Rentabilitätsberechnungen für einzelne Maschinen hält Frank Brinkmann in den meisten Fällen für nicht erforderlich. Stattdessen rechnet er mit einer Mischkalkulation über das gesamte Portfolio. „Unser Leistungsangebot ist kundengetrieben, ich kaufe eine Maschine, weil ich sie brauche“, sagt der Geschäftsführer.

In der Ausrichtung auf die Bedürfnisse  der Kunden sieht Frank Brinkmann einen großen Wettbewerbsvorteil seines Unternehmens. So übernimmt der Formenbauer auch die Wartung und Instandhaltung der hergestellten Werkzeuge. Diese werden zerlegt, gereinigt und gegebenenfalls mit neuen Verschleißteilen ausgestattet. Oftmals müssen Teile nachgearbeitet werden. Auch hier wird die H16 aufgrund ihrer Größe häufig eingesetzt. Von dem Angebot machen viele Produzenten Gebrauch: Etwa 50 Prozent der 200 bis 250 Werkzeuge im Jahr kehren mit Änderungs- oder Wartungswünschen zurück. „Wir haben Arbeit ohne Ende“, sagt Frank Brinkmann. Über den Kauf einer weiteren, vielleicht sogar größeren Takumi denkt er deshalb bereits nach. www.brinkmann-formenbau.de

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Pliening bei München, März 2017: Die Maschinen der H-Serie sind schnell, arbeiten genau und erzielen eine ausgezeichnete Oberflächengüte, die unter anderem durch eine hochentwickelte Mess- und Steuerungs-Sensorik erreicht wird. Absolute Direktwegmesssysteme, innere Kühlmittelzufuhr durch die Hochgeschwindigkeitsspindel, Direktantriebe aller Achsen und eine elektronische Temperaturkompensation gehören zur Grundausstattung. „Die technischen Leistungsmerkmale und Werte der H-Serie von Takumi liegen im High-End-Bereich, die Anschaffungskosten jedoch im Mittelfeld. Dieses gute Preis-Leistungsverhältnis macht diese Maschinen besonders interessant“, sagt Eugen Fetsch, Produktmanager der Marke Takumi.

Schnell und präzise: die Takumi-Modelle H7 und H10

Die beiden Bearbeitungsportale mit den kürzesten Verfahrwegen der H-Serie, die Modelle H7 und H10, konzentrieren sich auf Hochgeschwindigkeitsanwendungen für die Bereiche Werkzeug- und Formenbau, Medizintechnik, sowie Luft- und Raumfahrt. Sie arbeiten auf konstruktiv engstmöglichen Raum mit außergewöhnlich hoher Genauigkeit und Oberflächenqualität. Die stabile Portalkonstruktion mit ihrer hohen Temperaturbeständigkeit ist eine wichtige Grundlage für die Leistungsfähigkeit der Maschinen.

 

Durch den Portalrahmen in Treppenbauweise erreichten die Konstrukteure außerdem eine nachhaltig verbesserte Lastverteilung des Spindelkopfes. Die Bearbeitungsportale H7 und H10 erlauben Tischbelastungen von maximal 500 bzw. 800 Kilogramm. Takumi-Modelleder H-Serie sind standardmäßig mit einer Heidenhain-Steuerung ausgestattet. Zusammen mit den in den Bearbeitungszentren verbauten Heidenhain-Komponenten hat sie

einen großen Anteil am präzisen Arbeitsergebnis. Die Steuerung erlaubt Dialog-, Parallel- und freie Konturprogrammierung sowie ISO-NC-Programmierung.

 

Vertrieb und Service aus einer Hand

Werkzeugmaschinen der Marke Takumi werden direkt über HURCO Deutschland, die Tochtergesellschaften in den Niederlanden und Polen sowie über ein europaweites Händlernetz vertrieben und ausgeliefert. Der Service- und Anwendungstechnik-Support erfolgt durch CNC-Service-Personal vor Ort.

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maschine + werkzeug 09/2017

Werkzeug- und Formenbau

Portalbearbeitungszentren von Takumi glänzen bei Hochgeschwindigkeitsanwendungen im Werkzeug- und Formenbau

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Pliening bei München, Oktober 2016: Optimales Preis-Leistungsverhältnis, höchste Qualität und kompetenter Service vor Ort: Mit diesen Wettbewerbsvorteilen will der Werkzeugmaschinenbauer HURCO im Herbst 2016 den europäischen Markt mit den Bearbeitungszentren von Takumi erobern. Das Unternehmen mit Sitz in Taiwan gehört seit Oktober 2015 zur HURCO-Gruppe: Der Spezialist für die Entwicklung und Herstellung von CNC-Hochgeschwindigkeits- Portalbearbeitungszentren ergänzt und erweitert das Portfolio von HURCO Companies ideal:

Rund 60 Prozent der Takumi-Werkzeugmaschinen bieten singuläre Lösungen, insgesamt ist das Produktangebot von HURCO damit auf mehr als 100 Maschinenmodelle angewachsen.

>> Takumi_Infoflyer

Takumi-Maschinen: stabil, präzise, schnell.

Seit seiner Unternehmensgründung im Jahr 1988 entwickelt und fertigt Takumi CNC-Bearbeitungszentren hauptsächlich für den Werkzeug- und Formenbau. Alle Produkte werden auf Grundlage von Marktanalysen entwickelt, sodass sie aktuellen Kundenwünschen gerecht werden. Bereits die Standardversionen sind hervorragend ausgestattet und arbeiten stabil mit einer hohen Präzision und Schnelligkeit.


„Das Preis-Leistungsverhältnis übertrifft vergleichbare Modelle anderer Hersteller“, berichtet Michael Auer, Geschäftsführer von HURCO Deutschland. Takumi-Produktlinien eignen sich daher insbesondere für mittelständi-sche Unternehmen, die im Werkzeug- und Formenbau, in der Luft- und Raumfahrtindustrie, Medizintechnik und Feinmechanik tätig sind.

Vertrieb und Service aus einer Hand

Die Maschinen werden unter dem Markennamen Takumi direkt über HURCO Deutschland, die Niederlassungen in den Niederlanden und Polen sowie über ein europaweites Händlernetz vertrieben und ausgeliefert. Der Service- und Anwendungstechnik-Support erfolgt durch geschultes CNC-Service-Personal vor Ort. Dieses Vertriebsmodell garantiert Kunden zuverlässige Produkt- und Servicequalität. Es basiert auf Kundennähe und -vertrauen – und gewährleistet den reibungslosen Betrieb der Maschinen vor Ort.

Etablierung im Markt bis 2020

Michael Auer, Geschäftsführer von HURCO Deutschland: „Takumi-Maschinen bedienen einen in Deutschland und Europa geforderten Standard aus Genauigkeit, Qualität, Flexibilität und Preis: Genau das macht sie für Unternehmen im Werkzeug- und Formenbau so interessant. Wir gehen davon aus, dass wir bis 2020 unsere neue Marke fest im europäischen Markt etabliert haben.“

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Pliening bei München, Oktober 2016: Mit Takumi betritt eine neue eigenständige Marke unter dem Dach der HURCO-Gruppe den deutschen Markt für hochwertige CNC 3-Achs-Bearbeitungszentren. Die H-Serie von Takumi besteht aus elf Maschinen, die durch ihre unterschiedlichen Ausführungen und Größen ein sehr umfangreiches Anforderungsspektrum abdecken. Zielgruppe sind Zerspanungsspezialisten im Werkzeug- und Formenbau, die besonders hohe Anforderungen an die Oberflächengüte stellen.

„Takumi-Maschinen sind schnell, arbeiten genau und erzielen eine ausgezeichnete Oberflächengüte“, berichtet Eugen Fetsch, Produktmanager der Marke Takumi. Das wird unter anderem durch eine hochentwickelte Sensorik erreicht. Sie registriert thermische Ausdehnungen der Maschine und meldet sie an die Steuerung weiter, die diese Messwerte als Korrekturdaten in die laufende Bearbeitung einfließen lässt.

 

Die Maschinen der H-Baureihe mit ihrer stabilen Doppelständerkonstruktion und einer hohen Temperaturbeständigkeit sind mit einer Heidenhain-Steuerung, absoluten Direktwegmess-Systemen und Inline-Spindeln mit innerer Kühlmittelzufuhr ausgestattet.

Durch die geringe Entfernung zwischen Spindel und Portalkonstruktion wird ein geringstmöglicher Überhang erreicht. Gleichzeitig sorgt die Treppenbauweise des Portalrahmens für eine optimale Lastverteilung des Spindelkopfs, der mit einer Inline-Hochgeschwindigkeitsspindel ausgestattet ist.

Schnell und ergonomisch

Die Hochgeschwindigkeits-Bearbeitungszentren erreichen einen Vorschub von 20 m/min, im Eilgang bis zu 32 m/min. Die absoluten Direktwegmesssysteme ermöglichen einen schnellen Maschinenstart. Die direkt angetriebenen Spindeln erreichen eine Drehzahl von bis zu 24.000 U/min.

Der Arbeitsraum ist komplett von einer Einhausung umgeben. Die Türen lassen sich weit öffnen und erleichtern das Be- und Entladen der Maschinen. Während der Bearbeitung bieten die großen Kabinenfenster gute Einsicht. In jede Maschine ist ein Spänespül- und
Spänemanagementsystem integriert.

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Indianapolis/Pliening, Juli 2015: Seine international ausgerichtete Firmenstrategie setzt HURCO Companies mit dem Kauf zweier Größen aus der Branche konsequent fort: Milltronics CNC Machines aus Nordamerika und Takumi Machinery aus Taiwan. HURCO hat seinen Sitz in Indianapolis, USA; das deutsche Tochterunternehmen HURCO GmbH Deutschland firmiert in Pliening bei München.

Der Konzern gilt als weltweit führend in der Entwicklung und Fertigung von Werkzeugmaschinen mit integrierter Steuerung. Durch den Zusammenschluss von HURCO, Milltronics und Takumi entsteht mit über 150 verschiedenen Modellen eines der breitesten Produktportfolios in der Werkzeugmaschinenindustrie.

„Milltronics und Takumi vergrößern mit mehr als 18.000 installierten Maschinen in 30 Ländern unseren Kundenstamm und stärken darüber hinaus unsere Präsenz in Zukunftsmärkten wie Lateinamerika und China“, kommentiert der Geschäftsführer von HURCO Deutschland, Michael Auer, das Potenzial der jüngsten Zukäufe.

 

Gregory Volovic, Präsident von HURCO Companies, zeigt sich zufrieden mit dem Abschluss: „Unser weltweiter Kundenstamm wird von der Erweiterung des Portfolios profitieren, denn Milltronics und Takumi sind starke globale Marken mit einer umfangreichen Palette an Werkzeugmaschinenprodukten.“ Bereits im Geschäftsjahr 2016, so seine Prognose, werde sich dies positiv auf das Konzernergebnis auswirken. Milltronics, ansässig im US-Bundesstaat Minnesota, konstruiert und fertigt CNC-Steuerungen sowie Fräs- und Drehmaschinen für Werkzeugbau- und Produktionsumgebungen. Takumi aus Taiwan hat sich die Entwicklung und Herstellung von CNC-Vertikalbearbeitungs- und Portalbearbeitungszentren sowie von Hochgeschwindigkeits-Portalmaschinen für Taiwan, China und Europa spezialisiert.


Die Produkte dieser Firmen ergänzen die Produktpalette von HURCO optimal; rund 60 Prozent der Linien von Milltronics und Takumi bieten singuläre Lösungen. So erweitern nun etwa Werkzeugmaschinen mit Industriesteuerungen von Fanuc, Siemens, oder Heidenhain für große Produktionsvolumen das Portfolio. Die einzelnen Produktlinien werden auch künftig unter eigenem Namen auftreten. Bewährte Konstruktionsentwürfe werden markenübergreifend genutzt, was der Entwicklung von Produktverbesserungen, Technologien und Modellen zu Gute kommt.

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