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Januar 2026

Nikolaus Hölzl übernimmt alleinige Geschäftsführung

Geschäftsführung von HURCO Nikolaus Hölzl

Ab Januar 2026 übernimmt Nikolaus Hölzl die alleinige Geschäftsführung. Die im vergangenen Jahr bewusst eingerichtete Doppelspitze endet damit planmäßig. Der bisherige Mitgeschäftsführer Michael Auer scheidet aus der Geschäftsführung aus und tritt in den Ruhestand. Über einen Zeitraum von rund 16 Jahren war er in leitender Verantwortung tätig und hat die Entwicklung des Unternehmens nachhaltig geprägt.

Nikolaus Hölzl verfügt über eine fundierte technische und kaufmännische Ausbildung und kennt die Anforderungen der zerspanenden Fertigung aus verschiedenen Perspektiven. Der studierte Wirtschaftsingenieur Maschinenbau begann seine berufliche Laufbahn in der Baugruppenmontage. Anschließend sammelte er langjährige Erfahrung im internationalen Vertrieb von Werkzeugmaschinen.
Über zehn Jahre war Nikolaus Hölzl in verantwortlicher Position für verschiedene Exportmärkte tätig, darunter Zentral- und Osteuropa sowie Spanien, Portugal und die Türkei, bevor er 2025 in die Geschäftsführung berufen wurde.

„In den vergangenen zwölf Monaten hat Michael Auer seine Erfahrung gezielt weitergegeben und mich auf die alleinige Verantwortung vorbereitet“, blickt Nikolaus Hölzl auf die gemeinsame Übergangsphase zurück.

In seiner Rolle als Geschäftsführer setzt Nikolaus Hölzl auf eine kollegiale Zusammenarbeit und kurze Abstimmungswege. Für ihn ist entscheidend, dass Entscheidungen nah an der Praxis getroffen werden und sich an den tatsächlichen Anforderungen in der Fertigung orientieren. Eine stabile Organisation sieht er als Grundlage dafür, Kunden dauerhaft zuverlässig zu unterstützen.

Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der effizienten Nutzung des vorhandenen Maschinenpotenzials. Insbesondere praxisgerechte Automatisierungslösungen für kleine und mittlere Serien spielen aus seiner Sicht eine zentrale Rolle. Ziel ist es, Lösungen bereitzustellen, die sich ohne hohen Aufwand in bestehende Fertigungsprozesse integrieren lassen und im Alltag tatsächlich genutzt werden.

„Wir verstehen uns als Partner, der Lohnfertiger flexibel im Tagesgeschäft unterstützt“, betont Nikolaus Hölzl. Entscheidend sei dabei, dass Maschinen, Steuerung und Automatisierung so aufeinander abgestimmt sind, dass Produktivität, Bedienbarkeit und Prozesssicherheit im Gleichgewicht bleiben.

Trotz weiterhin anspruchsvoller wirtschaftlicher Rahmenbedingungen blickt Nikolaus Hölzl zuversichtlich auf das kommende Jahr. Maßgeblich dafür sei eine klare Ausrichtung auf Lösungen, die sich in wechselnden Fertigungsbedingungen bewähren und Anwendern im Betrieb messbaren Nutzen bringen.

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